Dachbeschichtung. Preis

Für die gesamte Leistung wird Ihnen ein Festendpreis angeboten. Der Preis für die Dachbeschichtung richtet sich nach mehreren Faktoren:

  1. Was wird unter einer Grundierung verstanden? Erfolgt wirklich eine separate Grundierung?
    (ausführliche Erklärung, worauf hier zu achten ist, finden Sie im Abschnitt Ablauf - Grundierung - Besonders Wichtig)

  2. Das gemeinsam mit dem Kunden abgesprochene und je nach Qualität und gewünschter Haltbarkeit ausgesuchte Beschichtungsmaterial.

  3. Verbrauch des Materials, die daraus folgende gesamte Schichtstärke (Trockenschichtdicke) der Beschichtung und damit verbundene Haltbarkeit und Aussehen.

  4. Seriösität der ausführenden Beschichtungsfirma (Tricks, die Jahrzehnte lang funktionieren).

  5. Fein,- Mittel,- oder Grobporigkeit der Pfannen (bis zu 80% mehr Farbverbrauch bei Grobporigkeit).

  6. weitere Faktoren: Dachgröße, Dachneigung, Dachhöhe, Verschmutzungsgrad, Zustand der Pfannen und des Firstes, Zugänglichkeit, Abklebungs- und Abdeckungsaufwand, etc.

An diese Stelle wollen wir insbesondere die Faktoren 2, 3 und 4 erläutern.

Faktor 2. In der Dachbeschichtungsbranche gibt es mehrere verschiedenen Beschichtungsmateriale. Alle diese Materiale beinhalten zum größten Teil Acrylat. Es sind aber auch große Unterschiede zwischen den einzelnen Acrylaten festzustellen. Acrylat ist nicht gleich Acrylat. Wir wollten diese Unterschiede an einigen Farbarten, die am häufigsten verwendet sind, dem potentiellen Interessenten aufgrund unserer 18-jährigen praktischen Erfahrung erklären.

Material auf Acrylatbasis auch Copolymer Acrylat genannt: mit diesen Worten versuchen die Hersteller häufig in der Farbe enthaltenen Styrol zu tarnen. Nachdem die Farbhersteller erfahren haben, dass Styrolacrylat von allen Seiten in die Kritik geraten ist, schreiben Sie in Ihren Technischen Merkblättern dieses Wort nicht mehr. Das Wort Styrolacrylat wurde durch die Wörter Acrylatbasis oder Copolymer Acrylat "geschickt" ersetzt. Diese Styrole bergen Weichmacher, die am Anfang für Dehnungsfähigkeit (Elastizität) der Dachfarbe sorgen. Im Laufe der Zeit fangen an diese Weichmacher unter der Wirkung von Witterungseinflüssen sich auszuwaschen und entweichen. Ohne Weichmacher verliert jede Farbe auf Styrolacrylatbasis an Elastizität, wird spröde, bei Temperaturschwankungen - allmählich rissig, platzt stellenweise ab und bröckelt schließlich langsam vom Untergrund ab. Preislich ist dieses Material zwar sehr günstig, nach 5-6 Jahren sieht eine Dachbeschichtung mit Styrolacrylat, bedingt durch Ausbleichung und Farbabplatzungen, nicht mehr aus.

Reinacrylat: gutes, ausgewogenes Material, enthält keine Weichmacher, ist von sich selbst elastisch. In der Regel haben Reinacrylate gute Pigmentierung, stärkeren Glanz, sind UV- stabilisiert, bleichen langsamer als Styrolacrylate aus. Nachteil – nicht immer ausreichende Atmungsaktivität, die bei Dächern mit sandigen, groben Untergründen zwangsläufig zu dünneren Schichtstärken als notwendig führt. In der Folge sieht die Beschichtung mit Reinacrylat aufgrund des schwachen Farbvolumens nicht immer einheitlich und homogen aus. Eine dünnere Schichtstärke (Trockenschichtdicke) führt außerdem zu einer verkürzten Lebensdauer der Dachbeschichtung als gewünscht , da sich die Dachbeschichtungsfarbe im Laufe der Zeit abnutzt und verschleißt. Preislich ist Reinacrylat deutlich teurer als Styrolacrylat, hält aber auch länger.

Nanopolyurethanverstärktes Reinacrylat: angeführt von der Firma Relius, die schon seit ca. 6 Jahren nanopolyurethanverstärktes Reinacrylat für Beschichtungszwecke anbietet, haben mittlerweile zahlreiche andere Hersteller von Dachbeschichtungsfarben nanopolyurethanverstärktes Reinacrylat in Ihrem Programm. Die winzigen Nanopartikeln sorgen für besseren Abperleffekt und demzufolge für eine saubere Dachoberfläche. Marder GmbH hat bereits vor Jahren mehrere nanopolyurethanverstärkte Reinacrylate von fast allen namhaften Farbherstellern ausprobiert. Wir waren am Anfang sehr optimistisch bezüglich der Vorteile, die Nanotechnologie verspricht. Schon nach ca. 2 bis 3 Jahren waren wir etwas enttäuscht, da der von Kunden und uns gewünschte Selbstreinigungseffekt leider merklich nachgelassen hat.

Teflonverstärktes Reinacrylat: Schon vor 18 Jahren haben wir Reinacrylat mit Teflonkomponenten vom Hersteller Dörken AG getestet und nach einem Beobachtungszeitraum von ca. 3 Jahren für sehr gut befunden. Später hat auch die Firma Caparol ein ähnliches Beschichtungsmaterial entwickelt. Kleinste Teflonkomponenten sollen dafür sorgen, dass Schmutz an der Dachoberfläche kaum haften kann und schneller als sonst durch Regen abgespült wird. Nach einem längeren Beobachtungszeitraum von ca. 6 Jahren, mussten wir feststellen, dass dieser Effekt im Laufe der Zeit durch Witterungseinflüsse, Sonneneinstrahlung und damit verbundener Verringerung der Schichtstärke allmählich nachlässt. Zu beachten ist, dass man mit teflonverstärktem Reinacrylat genauso wie mit Reinacrylat und nanopolyurethanverstärktem Reinacrylat nur max. 0,6-0,7 L/qm auftragen kann, da die Beschichtung bei einem höheren Materialverbrauch und dadurch größerer Schichtstärke nicht mehr dampfdiffusionsoffen (atmungsaktiv) ist. In der Folge sieht die Beschichtung mit teflonverstärtem Reinacrylat bei körnigen und sandigen Betonpfannen aufgrund des geringeren als notwendig Farbvolumens nicht immer einheitlich und homogen aus.

Fazit: Acrylat ist nicht gleich Acrylat. Zweimal beschichten ist nicht gleich zweimal beschichten.

Faktor 3. Die Beschichtung erfolgt bei nahezu allen Anbietern im Airlessverfahren, bei dem Farbe durch eine Düse versprüht wird. Die Düsen unterscheiden sich durch die verschiedenen Einspritzwinkel (die erste Zahl der Nummerierung an der Düse, bedeutet z.B. 4 = 40° Winkel; 5 = 50° Winkel etc.) und Einspritzmenge (die zweite und dritte Zahl der Nummerierung kennzeichnen die Größe der Öffnung an der Düse, wird in Tausendstel von der Maßeinheit „inch“ gemessen). z.B. 15,17,19,21,23,25, etc. Je größer diese Zahl, desto breiter die Öffnung an der Düse und desto mehr Farbe wird versprüht. Die für die Dachbeschichtung am häufigsten verwendeten Düsengrößen sind: 417, 419, 421, oder 517,519, 521. Demzufolge kann die Auswahl der Düse große Auswirkung auf die Farbmenge haben. Mann kann z.B. mit einer 615 Düse (d.h. Winkel 60°; Düsengröße 15) trotz zwei Beschichtungsvorgängen  insgesamt bis zu 5-mal weniger Farbe auftragen als mit einer 425 Düse. Die 615 Düse bedient eine große Fläche, deckt diese aber mit einer dünnen Schicht (In diesem Fall entsteht außerdem ein beträchtlicher Zeitgewinn). Die 425 Düse deckt eine kleinere Fläche ab, bringt aber deutlich mehr Farbe auf. Ein ca. 200m² großes Dach mit grober Pfannenbesandung kann mittels einer 425 Düse mit ca. 250L Farbe beschichtet werden, aber auch mit nur ca. 50 L, die man mit einer 615 Düse erreicht. Dabei entstehen entsprechend absolut unterschiedlichen Schichtstärken (Trockenschichtdicken) der Beschichtung, weil für die Bildung einer gewissen Schichtstärke allein die Menge des verbrauchten Materials ausschlaggebend ist. Für Reinacrylate führender Farbhersteller gilt: jede 0,1 L/m² liefert im Schnitt ca. 45-50µm. Das Problem für eine langfristige Nutzungsdauer der Beschichtung jedoch ist, dass sich das Beschichtungsmaterial im Laufe der Zeit unter Einwirkung von Witterungseinflüssen fortwährend abnutzt. Die ursprüngliche Schichtstärke baut ab und schrumpft zu einem fast nicht sichtbaren, ausgeblichenem Farbstaub. Je nach Materialart, Bindemittel, Pigmente, Sonneneinwirkung, etc. beträgt die durchschnittliche Geschwindigkeit des Abbauens ca. 25-35µm pro Jahr (Erfahrungswerte Marder GmbH). Aus diesem Grund ist es enorm wichtig für einen langfristigen Erhalt der Beschichtung möglichst eine hohe Schichtstärke zu erreichen um langfristig mehr Reserve zu sichern. Eine hohe Schichtstärke (bei Erhaltung der Atmungsaktivität) sorgt außerdem für ein schönes, kraftvolles, sattes und homogenes Aussehen der Beschichtung, da mehr Farbvolumen eine raue, sandige und unebene Dachpfannenoberfläche besser deckt. Beim Preisvergleich ist es für den potentiellen Auftraggeber trotzdem sehr schwierig sich zu orientieren, weil so gut wie keine Dachbeschichtungsfirma im schriftlichen Angebot oder Auftrag (sehr selten im Internet oder Firmenprospekt) Angaben vom Materialverbrauch oder daraus resultierender Schichtstärke macht. Man darf mit dem Verbrauch jedoch nicht übertreiben, weil ab einer bestimmten Schichtstärke die ganze Beschichtung nicht mehr atmungsaktiv ist (mit allen begleitenden Nachteilen). Bei Reinacrylaten und nanopolyurethanverstärkten Acrylaten von führenden Farbherstellern liegt diese Grenze bei ca. 350µm. Man darf entsprechend nicht mehr als 0,6-0,7 L/m² Farbe versprühen. Bei silikonharzveredeltem Reinacrylat, welches wir für die Kunden mit gehobenen Anforderungen verarbeiten, liegt diese Grenze bei ca. 550-600µm bei einem Materialverbrauch von 1,1-1,2 L/m². Somit reicht ein von der Konkurrenz oft angegebener Maximalverbrauch von 0,6 L/m² samt einer resultierenden Schichtstärke von 300µm zwar für eine Standardbeschichtung aus, aber einer wirklich hochwertigen Beschichtung hinsichtlich langfristiger Haltbarkeit und Aussehen ohne Schattierungen genügt dieser Verbrauch nicht.

Nachdem einige Anbieter gemerkt haben, dass Kunden sich vermehrt für Verbrauch und Schichtstärke einer Beschichtung interessieren, präsentieren besonders einfallsreiche Konkurrenzfirmen und sogar einige Farbhersteller den Materialverbrauch nicht mehr in L/m², sondern in Kilo/m². Dachfarbe wiegt aber im Schnitt ca. 30% mehr als Wasser. Durch die größeren Zahlen wird hiermit ein größerer Verbrauch suggeriert (Ein stolzer Verbrauch von z.B. 0,8 Kilo/m² reduziert sich zu einem bescheidenen Verbrauch von ca. 0,55 L/m²).

Viele Dachbeschichtungsfirmen bevorzugen außerdem die Dachfarben von den Herstellern zu beziehen, die Acrylate mit einer sehr hohen Fließbarkeit (die Fähigkeit der Farbe für seitliches Fließen um Druckspannungsunterschiede auszugleichen) und entsprechend einem sehr geringen Farbverbrauch produzieren. Um Materialkosten zu sparen und gleichzeitig jedem misstrauischen Kunden nachweisen zu können, dass Ihre zweifache Dachbeschichtung fachgerecht ausgeführt wurde, greifen einige Dachbeschichtungsbetriebe zu Dachfarben von solchen Herstellern, bei denen im Technischen Merkblatt unsere Meinung nach nicht ganz „ehrliche“ Angaben bezüglich des realistischen Verbrauchs stehen: z.B. 6m2 - 8m2 mit einem Liter Farbe. Bei so einem Verbrauch entsteht eine Trockenschichtdicke, die weniger als 100 µm misst und mit allen o.g. Nachteilen bezüglich der Haltbarkeit und Aussehens verbunden ist. Die anderen Farbhersteller irritieren die Verbraucher mit der Angabe von der Nasschichtdicke, die mehmals höher als Trockenschichtdicke liegt. Dadurch wird versucht ein größeren Farbverbrauch anzugeben und die Verarbeiter und Verbraucher zu täuschen.

Aus den o.g. Gründen besagt allein der Preis pro m² nichts über die Qualität der Beschichtung. Was ist z.B. gerechter, günstiger oder sinnvoller? 15 €/m² mit 0,4 L/m² ? 18 €/m² mit 0,6 L/m² ?  21€/m² mit 0,8 L/m² ? Ohne die Angaben des Farbverbrauchs bei ähnlichen Dachfarben und ähnlich qualitativ ausgeführter Beschichtung ist es, unserer Meinung nach, nicht korrekt die Anbieter nur nach Preis/m² zu vergleichen (was ca. 90% der unerfahrenen Interessenten ohne ins Detail zu gehen immer noch tun).

Folgendes Beispiel verdeutlicht unsere Überlegungen. Angenommen, es gilt ein ca. 200 m² Dach des mittleren Schwierigkeitsgrades mit besandeten Betonpfannen zu beschichten.

Anbieter 1 ist angeblich sehr günstig und bietet alles komplett für 13 €/m² an. Die ganze Beschichtung kostet also 2.600 € inkl. MwSt. Wenn er aber nur 0,4 L/m² verbraucht, dann hat er für die Beschichtung insgesamt nur 80 L Dachfarbe verwendet. Jeder verbrauchte Liter Farbe seiner Dienstleistung kostet den Auftraggeber 2.600 € / 80 L = 32,5 €. Die Beschichtung erfolgt in der Regel mit Styrolacrylat (getarnt als Material auf Acrylatbasis) ohne separate Grundierung, weist Schattierungen auf, hält nicht lange.

Anbieter ist nicht so günstig und bietet alles komplett für 19 €/m² an. Die ganze Beschichtung kostet also 3.800 € inkl. MwSt. Wenn er aber  0,6 L/m² (in der Praxis eigentlich Maximalgrenze für Reinacrylate und nanopolyurethaverstäkte Acrylate) verbraucht, dann hat er für die Beschichtung insgesamt ca. 120 L Dachfarbe verwendet. Jeder verbrauchte Liter Farbe seiner Dienstleistung kostet den Auftraggeber 3.800 € / 120 L = 31,7 €. Die Beschichtung erfolgt in der Regel mit Reinacrylat, nicht immer mit einer separaten Grundierung, weist weniger Schattierungen auf, hält länger.

Anbieter 3 (Marder GmbH) ist angeblich teuer und bietet alles komplett für 26 €/m². Die ganze Beschichtung kostet in diesem Fall 5.200 € inkl. MwSt. Wenn er jedoch 1,2 L/m² verbraucht (möglich nur mit silikonharzveredeltem Reinacrylat), dann hat er für die Beschichtung insgesamt 240 L Farbe verwendet. Jeder verbrauchte Liter Farbe seiner Dienstleistung kostet den Auftraggeber 5.200 € / 240 L = 21,66 €, was deutlich günstiger ist als beim Anbieter 1 oder Anbieter 2. Natürlich bleibt 5.200 € teurer als 3.800 € oder gar 2.600 € aber die Beschichtung hält dann mindestens 2 mal länger und sieht dabei optisch homogen, ohne Schattierungen aus. Man bekommt in diesem Fall auch eine erweiterte Garantie auf die zusätzlichen Faktoren. Siehe Abschnitt: Dachbeschichtung.Garantie

Fazit: man hat auf Dauer effizienter investiert und genießt länger ein schöneres Dach.

Bildlich ausgedrückt, ist diese Vorgehensweise vergleichbar mit dem „tanken gehen“ vor einer langen Autoreise. Man kann auf einer Tankstelle einen deutlich günstigeren Spritpreis pro Liter erwischen als woanders. Es nutzt auf Dauer aber nicht, wenn man z.B. halb so viel, wie notwendig, tankt. Man kommt mit dieser Strategie einfach nicht zum Ziel. Wir haben immer darauf hingewiesen: Zweimal beschichten ist nicht gleich zweimal beschichten.

Faktor 4. Um berechtigte Garantieansprüche von Kunden zu umgehen und kostspielige Nachbesserungen zu vermeiden greifen viele Dachbeschichtungsfirmen zu einem beliebten Trick: Man verändert heimlich den Firmennamen, gleichzeitig die HRA - oder HRB - Nummer und löscht dabei aus dem Handelsregister die alte Firma samt HRA - oder HRB - Nummer. Es erscheint, unbemerkt für neue Interessenten und Altkunden, augenscheinlich eine ähnliche Firma - juristisch gesehen, allerdings eine ganz andere: z.B. anstatt Mustermann Dachbeschichtung - eine Max Mustermann Dachbeschichtung, Mustermann Dachbeschichtungen, Mustermann Dach Concept, Mustermann Dachveredelung, usw. Der Internetauftritt bleibt jedoch ganz der alte, ohne jegliche Veränderungen. Die Website heißt nach wie vor: Mustermann Dachbeschichtung. Man “vergisst” sogar häufig diese Namensänderung und die neue HRB-Nummer im Impressum zu vermerken.

Auch ein “sehr netter” Firmenvertreter, der die Interessenten auf der Messe oder Stadtfest berät, akquiriert und behauptet, dass “seine” Beschichtungsfirma schon lange existiert, das beste Preis-Leistung Verhältnis anbietet und sehr seriös ist, bleibt der alte, selbstverständlich mit guten Umgangsformen. Die Überschrift im Internet: “Dachbeschichtung seit 25 Jahren” bleibt auch die alte, wobei nur einige alte Konkurrenzfirmen und Kenner in der Branche wissen, dass diese Firma erst z.B. seit 10 Jahren Dachbeschichtungen ausführt und schon einige Male den Firmennamen und HRB - Nummer geändert hat (Garantieansprüche der Altkunden gehen dabei selbstverständlich verloren).
Eine nützliche Hilfe gegen so einen “Trick” findet man im Internet. Auf der Seite unternehmensregister.de können Interessenten absolut kostenfrei (am besten bevor man zum Kunden geworden ist) unter Angabe des aktuellen oder alten Firmennamens und Ortes hilfreiche Informationen bezüglich der früheren Eintragungen, Firmenlöschungen, usw. finden und Ihre Entscheidung für oder gegen so eine Firma “bedacht” treffen.